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Entzündliche Krankheit des Zentralnervensystems

Entzündliche Krankheit des Zentralnervensystems

GER-ENTZUNDLICHE KRANKHEIT DES

 


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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Frühsommer-Meningoenzephalitis, Akute disseminierte Enzephalomyelitis, Multiple Sklerose, Chronisches Erschöpfungssyndrom, Tollwut, Herpes-simplex-Enzephalitis, Progressive multifokale Leukenzephalopathie, Japanische Enzephalitis, Neuroborreliose, Herdenzephalitis, Neurolues, Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis, Neuromyelitis optica, Konzentrische Sklerose Baló, Experimentelle autoimmune Enzephalomyelitis, Westliche Pferdeenzephalomyelitis, Clinically isolated Syndrome, Australische Enzephalitis. Auszug: Die Multiple Sklerose (MS), auch als Encephalomyelitis disseminata (ED) bezeichnet, ist eine chronisch-entzündliche Entmarkungserkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS), deren Ursache trotz großer Forschungsanstrengungen noch nicht geklärt ist. Sie ist neben der Epilepsie eine der häufigsten neurologischen Krankheiten bei jungen Erwachsenen und von erheblicher sozialmedizinischer Bedeutung. Bei der Multiplen Sklerose entstehen in der weißen Substanz von Gehirn und Rückenmark verstreut vielfache (multiple) entzündliche Entmarkungsherde, die vermutlich durch den Angriff körpereigener Abwehrzellen auf die Myelinscheiden der Nervenzellfortsätze verursacht werden. Da die Entmarkungsherde im gesamten ZNS auftreten können, kann die Multiple Sklerose fast jedes neurologische Symptom verursachen. Sehstörungen mit Minderung der Sehschärfe und Störungen der Augenbewegung (internukleäre Ophthalmoplegie) sind typisch, aber nicht spezifisch für die Multiple Sklerose. Die Krankheit ist nicht heilbar, jedoch kann der Verlauf durch verschiedene Maßnahmen oft günstig beeinflusst werden. Entgegen der landläufigen Meinung führt die Multiple Sklerose nicht zwangsläufig zu schweren Behinderungen. Auch viele Jahre nach Beginn der Erkrankung bleibt die Mehrzahl der Patienten noch gehfähig. Es gibt Beschreibungen aus dem 13. und 14. Jahrhundert, die auf MS hinweisen. Eine erstmals genauere Darstellung der Krankheit steht im Tagebuch des Augustus Frederick d'Este (1794-1848), eines Enkels von Georg III. Die Aufzeichnungen über seine Krankheit erstreckten sich von 1822 bis 1846. D'Este beschreibt zunächst eine bei ihm im Alter von 28 Jahren erstmals vorübergehend geminderte Sehschärfe: "Im Dezember des Jahres 1822 reiste ich von Ramsgate in die schottischen Highlands um einige Tage mit einem Verwandten zu verbringen, für den ich die Gefühle eines Sohnes hegte. Bei meiner Ankunft war er verstorben .... Kurz nach der Beerdigung war ich gezwungen, mir die empfangenen Briefe vorlesen und meine A